
Tipps für den Alltag
- Informieren Sie sich über die Erkrankung Ihres Kindes, über die Behandlungsmöglichkeiten und die nötigen Untersuchungen. Über die Wachstumsstörung gut Bescheid zu wissen, unterstützt bei der Bewältigung der neuen Situation.
- Sprechen Sie mit Ihrem Kind und in der Familie über die Erkrankung. Reden Sie mit Ihrem Kind auch über seine und Ihre eigenen Gefühle. Ein offener Umgang mit der Wachstumsstörung kann allen Beteiligten helfen, leichter mit Ängsten und Sorgen umzugehen.
- Fördern sie das Selbstvertrauen Ihres Kindes. Kleiner zu sein als alle anderen und dadurch aufzufallen, kann Kinder gerade im Zusammensein mit Gleichaltrigen vor große Herausforderungen stellen. Bestätigen Sie Ihr Kind in seinen persönlichen Stärken. Ein gesundes Selbstbewusstsein erleichtert den Umgang mit schwierigen Situationen.
- Beziehen Sie Ihr Kind in die Therapie mit ein und fördern Sie seine Selbstständigkeit. Vermitteln Sie ihm, auch selbst Verantwortung zu übernehmen. Ein aktiver Umgang mit der Erkrankung kann zur Akzeptanz der Wachstumsstörung beitragen.
- Unterstützen Sie Ihr Kind und geben Sie ihm Rückhalt, ohne es zu sehr zu behüten. Denken Sie daran, es unabhängig von der körperlichen Größe altersgerecht zu behandeln.
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