Behandlung - Wachstumshormonmangel ausgleichen

Leben mit Wachstumsstörungen

Ein Vater trägt seine Tochter auf dem Rücken
Die Diagnose „Wachstumsstörung“ bedeutet auch eine Veränderung für das alltägliche Leben. Alle Beteiligten – Sie, Ihr Kind, Ihre Familie und das Umfeld – müssen lernen, sich auf die neue Situation einzustellen. Dabei wird jeder seinen individuellen Weg im Umgang mit der Erkrankung finden. Machen Sie sich bewusst, dass mit der Diagnose der erste Schritt für eine normale Entwicklung Ihres Kindes getan ist. Denn von nun an gibt eine konsequente Therapie die Chance, dass Ihr Kind die Zielgröße erreicht.

Tipps für den Alltag

Informieren Sie sich über die Erkrankung Ihres Kindes, über die Behandlungsmöglichkeiten und die nötigen Untersuchungen. Über die Wachstumsstörung gut Bescheid zu wissen, unterstützt bei der Bewältigung der neuen Situation.

Tipps zur Therapie

Die Therapie kann von Ihnen und Ihrem Kind manchmal ein hohes Maß an Disziplin fordern. Die tägliche Verabreichung des Wachstumshormons und die konsequente Einhaltung von Untersuchungsterminen sind für den Erfolg der Behandlung jedoch sehr wichtig. Mit den folgenden Tipps finden Sie Anregungen, wie Sie die Therapie leichter für sich und Ihr Kind gestalten können.