
Wachstumsstörung: So wird sie behandelt!
Bei einer Wachstumsstörung ist das Zusammenspiel der Dinge, die das Wachstum lenken und bestimmen, durcheinander geraten. Das bedeutet aber nicht, dass du auf jeden Fall immer kleiner als alle anderen bleibst! Es gibt Behandlungsmöglichkeiten, die dem Körper helfen, das Wachsen anzukurbeln. Damit klar ist, was unternommen werden kann, muss sich der Arzt erst mal auf Spurensuche begeben und den genauen Grund herausfinden. Bei vielen Ursachen hilft eine Behandlung mit Wachstumshormon.
Behandlung mit Wachstumshormon: Ansporn für mehr Größe
Liegt eine Wachstumsstörung vor, kann häufig eine Hormonbehandlung helfen. Das Hormon, das für die Steuerung von Wachstum und Entwicklung zuständig ist, wird dem Körper dann als Medikament gegeben. Es wird mit modernen Produktionsverfahren hergestellt, gleicht aber ansonsten dem vom Körper selbst hergestellten.

Mach’s dir leicht: Tipps zur Behandlung
Du machst eine Behandlung mit Wachstumshormon? Klar, das kann schon mal nervig sein, immer daran zu denken. Mit ein paar einfachen Tricks fällt es dir aber viel leichter, regelmäßig mit der Behandlung am Ball zu bleiben. Klick einfach auf den Themenpunkt, der dich interessiert, so kannst du diesen öffnen oder schließen.
- 1. Wachstumshormonbehandlung ist wie Zähneputzen!
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Am besten, du baust die tägliche Behandlung zu einem festen Punkt in deinen Tagesablauf ein. Wenn du dich z. B. immer abends nach dem Zähneputzen um die Injektion kümmerst, wird es schnell ganz selbstverständlich.
- 2. Denk immer an dein Ziel! Mach den Fortschritt sichtbar!
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Wachstumshormon musst du für eine ganz schön lange Zeit nehmen, und dann noch jeden Tag. Da kann es auch mal sein, dass die Motivation total im Keller ist. Wichtig ist, dass du nicht aufgibst! Denk immer an dein langfristiges Ziel, das Größerwerden. Wenn du jetzt nicht nachlässt, auch wenn das Ende der Therapie noch so weit scheint, hast du anschließend dein ganzes Leben etwas von dem Erfolg. Vielleicht hilft es dir, wenn du dir deine Größe regelmäßig aufschreibst, z B. einmal im Monat. Dann kannst du den Fortschritt der Behandlung genau beobachten – das zeigt dir, wofür du weitermachst!
- 3. Darüber reden!
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Die Wachstumsstörung und auch ihre Behandlung kann Höhen und Tiefen mit sich bringen. Gefühle wie Hoffnung, Angst oder Sorge können manchmal auch dazu gehören. Oft hilft es, mit Menschen darüber zu reden, die dir nahe stehen, z. B. deine Eltern, die beste Freundin oder der beste Freund. Oder du schaust mal im Forum auf einfach-wachsen.de vorbei. Dort kannst du dich mit anderen austauschen.
- 4. Werde Spezialist in eigener Sache!
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Informiere dich gut über deine Wachstumsstörung und auch über die Therapie. Je besser du dich auskennst, desto besser weißt du, was in deinem Körper passiert und warum du die Behandlung mit Wachstumshormonen regelmäßig durchführst.